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Kelle3000 hat einen Soundteppich erstellt, der das Thema akustisch wiederspiegelt

Kunst oder Müll Oder beides.

Die bundesweite interaktive Kunstausstellung #ZEROWASTEART macht auf die verheerenden Folgen der Vermüllung unseres Planeten aufmerksam und zeigt Lösungsansätze für die alltägliche Müllvermeidung auf. Die aus Müll geschaffenen Kunstwerke werden als Replika auf hinterleuchteten Schautafeln in 14 deutschen Hauptbahnhöfen für je zwei Wochen ausgestellt. Über einen QR-Code auf den Schautafeln können die Besucher:innen kurze Augmented Reality-Videostatements der Künstler:innen über ihr Smartphone abrufen. Darüber hinaus finden an ausgewählten Standorten auch Ausstellungen mit den Originalexponaten statt. Die Auftaktvernissage lief im November 2019 erfolgreich im Hauptbahnhof Köln und zog 2020 und 2021 quer durch Deutschland. Im Oktober 2021 fand das Projekt im Berliner Hauptbahnhof einen imposanten Abschluss.

MOSAIK entwickelte die Projektidee und akquirierte Kooperationspartner:innen wie Künstler:innen und Förderer. Auch das Corporate Design sowie alle projektbegleitenden Medien fielen in unseren Aufgabenbereich. Darüber hinaus betreute MOSAIK das Gesamtprojekt hinsichtlich Öffentlichkeitsarbeit sowie das Projekt- und Ausstellungsmanagement bundesweit. Finanzierungspartner des Projekts ist die MEKB GmbH.

 

www.zerowasteart.de

Zero Waste Art
Zero Waste Art
Zero Waste Art
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künstlerisch in szene gesetzt.

Als im Frühjahr 2020 die Corona-Pandemie dem Projekt fast das Ende bescherte, bauten wir innerhalb kürzester Zeit unser Ausstellungskonzept um und waren von dann an digital unterwegs. In sechs Städten bauten wir zwar die Ausstellung in dem jeweiligen Hauptbahnhof „live“ auf, die Vernissage allerdings hielten wir rein digital. Zu diesem Zweck sind mehrere Videoportraits der Künstler entstanden, die eindrucksvoll ihr Schaffen zeigen.

Interaktives Interesse.

Zero Waste Art
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Sechs feste Künstler touren deutschlandweit und bei jedem Standort kommt ein weiterer „Local Artist“ hinzu. So kamen bis zum offiziellen Projektende im Oktober 2021 in Berlin insgesamt 21 Künstler:innen zusammen, die mit ihren Werken auf das Problem der Vermüllung unseres Planeten aufmerksam machen. Die Resonanz seitens der Ausstellungsbesucher:innen war durchweg positiv. Wir arbeiten somit auf Hochtouren daran, dieses Projekt auch nach 2021 fortzuführen – denn, es ist uns eine Herzensangelegenheit, möglichst viele Menschen mit dieser Thematik zu erreichen und Impulse für ein Umdenken zu geben.

Der Aachener Künstler Paul Sous hat in seiner Installation „Little Messages“ mehrere Werbetafeln mit „zum Nachdenken anregenden“ Nachrichten entworfen. Der Bonner Künstler Jens Mohr erläutert die Idee seines Kunstwerks per Video, das mit jedem Smartphone oder Tablet über einen QR-Code abgerufen werden kann. Die Codes sind auf den Schautafeln in den Bahnhöfen angebracht und somit einer sehr breiten Zielgruppe zugänglich. Unteres Bild: Die Düsseldorfer Künstlerin Claudia Zurlo vor einem Greenscreen. Hier entsteht ihr AR-Statement über ihr Kunstwerk.

medienwirksam umgesetzt.

Begleitet wird die Ausstellung durch einen Ausstellungskatalog (oben im Bild) sowie durch mehrere Medien mit „Nutzwert“, wie dem „10 Tipps-Flyer“, der verrät, wie jeder von uns im Alltag Müll reduzieren oder gar vermeiden kann (unten im Bild). Die projektbegleitende Webseite (unten im Bild) wächst von Ausstellung zu Ausstellung und informiert über Termine und Fakten zum Thema.

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