zu fuss nach berlin.

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KONZEPTE FÜR DiE FÜSSE.

Wo der Fußverkehr gefördert wird, stehen Mensch und nachhaltige Mobilität im Mittelpunkt. Städte und Gemeinden werden attraktiver, die Lebensqualität steigt. Im Auftrag des Umweltbundesamtes NRW durfte MOSAIK gemeinsam mit der Planersocietät Dortmund den Zweiten Deutschen Fußverkehrskongress 2018 in Berlin konzipieren, planen und umsetzen. In neun Foren wurden Fragen der sicheren und attraktiven Gestaltung der Straßenräume, aber auch weitere Aspekte der Kommunikation, der Gleichberechtigung und der Datenanalyse thematisiert. Neben dem Corporate Design setzte MOSAIK die Webseite sowie Satz und Layout der veranstaltungsbegleitenden Medien um. Aber vor allem auch das Teilnehmermanagement, die reibungslose Veranstaltungsorganisation vor Ort in der Kalkscheune Berlin sowie die Sicherung und Anmeldung der «Walkparade» hat MOSAIK verantwortet.

Gut besucht: Die Resonanz des 2. Deutschen Fußverkehrskongresses war fantastisch und ist ein Zeichen für die hohe Sensibilisierung für das Thema. Moderator Matthias Bongard leitete durch den Kongress. Podiumsgäste: Dr. Walter Eichendorf (Präsident Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V.), Ulrich Malburg (Land NRW), Maria Krautzberger (Präsidentin des Umweltbundesamtes) und Hartmut Reupke (Leiter Abteilung Verkehr der Senatsverwaltung Berlin) sowie Jim Walker (sic!), Gründer von walk21 und eine Koryphäe auf dem Gebiet.

Wir TROMMELN FÜR DEN FUSSVERKEHR.

Der erste Tag des Kongresses wurde mit einer öffentlichkeitswirksamen Walkparade beendet. Rund 300 Teilnehmer zogen von der Veranstaltungslocation «Kalkscheune» zum Brandenburger Tor, um dort kräftig für die Förderung des Fußverkehrs in deutschen Innenstädten zu trommeln. Hierzu wurde ein Flashmob direkt vor dem Brandenburger Tor gebildet, der lautstark und gut sichtbar auf sich aufmerksam machen konnte. Die zahlreichen Pressevertreter vor Ort waren ein Indikator dafür, dass die Aktion gelang.

Die «Walkparade» führte mitten durch Berlin und war ein deutlich sichtbarer Teil der Öffentlichkeitsarbeit. Dazu zählten auch Medien wie die Projektwebseite und der veranstaltungsbegleitenden Medien.